Vita

von Andreas heuser

In Kürze: 

  • 55 Jahre alt
  • verheiratet
  • 3 Kinder
  • Wohnort: Frankenbach, Wilhelmstraße 30
  • Beruf: Erster Polizeihauptkommissar
    Dozent für Urkundendelikte an der Polizeiakademie Hessen mit Sitz in Wiesbaden
  • Ehrenamt: Hessischer Fußballschiedsrichter

Beruflicher Werdegang:

 

  • 1981
    Realschulabschluss Gesamtschule Gleiberger Land
  • 1984
    Ausbildung zum KFZ Mechaniker und Siebdrucker
  • 1985
    Fachhochschulreife Theodor-Litt-Schule Gießen
  • 1985 – 1994 
    Berufsoffizier Bundeswehr
  • 1994 – 2000
    Hessische Bereitschaftspolizei Einsatzbeamter
  • 1998   
  • Abschluss Studium zum Diplomverwaltungswirt
  • 2004 – heute  
    Hessische Polizeiakademie Wiesbaden


Mehr über mich:

 

Ich wurde 1965 in Lich geboren und wuchs zusammen mit meinen Bruder Armin Heuser in Krofdorf-Gleiberg in der Krokelstraße 27 auf. Meine Mutter ist Toni Heuser geborene Wagner. Besser bekannt ist vielen Wettenbergern unser Dorfname, denn meine Oma ist Karoline Wagner, geborene Loh und somit bin de Loh Kaline ihr Enkelche. Mein Vater ist Wilhelm Heuser, der sehr erfolgreich einen Schildervertrieb in Krofdorf-Gleiberg über 40 Jahre leitete und betrieb.

 

In meiner Kindheit war ich im TSV Krofdorf-Gleiberg in der Fußballabteilung als Spieler aktiv und bereits als Prinz und Jungredner im KFF sehr früh zugange.

 

Ausbildung:

 

Eingeschult wurde ich in Krofdorf-Gleiberg in der Grundschule im Jahre 1971. Nach meinem erworbenen Realschulabschluss 1981 an der damaligen Wettenbergschule, heute Gesamtschule Gleiberger Land, begann ich eine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker bei der Firma EVAUGE, einem Gabelstaplerunternehmen in Gießen im Schiffenberger Tal, die ich 1984 erfolgreich abschloss. An freien Tagen und an Wochenende machte ich noch eine Ausbildung zum Siebdrucker im elterlichen Betrieb, um meinem Vater in Betrieb bei Engpässen zur Hand gehen zu können.

 

Direkt im Anschluss machte ich mein Fachabitur in der Fachrichtung Maschinenbau an der Theodor-Litt-Schule in Gießen mit Abschluss im Sommer 1985. Im Herbst desselben Jahres wurde ich als Offizieranwärter dem Panzerartilleriebataillon 135 zugewiesen. In den folgenden Jahren wurde ich in den verschieden Standorten - Idar-Oberstein, Hannover, Göttingen, Homberg-Efze und schließlich wieder Wetzlar als Zugführer und stellvertretender Batteriechef eingesetzt. Ein Höhepunkt in dieser Zeit, war die dreimonatige Verwendung im diplomatischen Dienst als rechte Hand des damaligen Militärattachés in Spanien.

 

Nach meiner Bundeswehrzeit 1994 wurde ich als Polizeikommissaranwärter in Kassel eingestellt und beendete mein Studium als Diplomverwaltungswirt im Fachbereich Polizei im Jahre 1998. Danach bewarb ich mich zum Sonderkommando Mitte Frankfurt am Main, wo ich einige Jahre Dienst im Bahnhofsgebiet machte. Hierbei legte ich den Grundstein für meine spätere Verantwortung an der Polizeiakademie in Hessen als Dozent für Urkundenfälschung, denn zur Hauptaufgabe zählte unter anderem die Überprüfung des ausländerrechtlichen Status ankommender Reisenden aus den verschiedensten Nationen der Welt am Knotenpunkt Frankfurt am Main.

 

Seit 2004 bin ich nun Dozent für Urkundendelikte und Kriminalitätsbekämpfung im Fachbereich 2 der Polizeiakademie Hessen. Mein Dienstgrad ist Erster Polizeihauptkommissar.

 

Wunschheimat Gleiberger Land und Wettenberg:

 

Im Jahre 2001 zog ich wieder in meine Heimatgemeinde Wettenberg in die Höhenstraße 62 zurück, da mein Dienstort nun Frankfurt am Main war und ich mich in Wettenberg immer sehr wohl gefühlt hatte. Nach dem Tod meines Vaters 2014 lebt meine Mutter Toni Heuser heute immer noch in der Krokelstraße 27, wo ich sie fast jeden Tag besuche. Sportlich gesehen ging es nun auch wieder bergauf, so dass ich mit den Alten Herren Krofdorf-Gleiberg im Fußball einige Erfolge feiern durfte und bei den Krofdorfern Fastnachtsfreunden erst als Präsident und dann als Elferratsmitglied bis heute tätig bin. Im Jahre 2007 erfüllte ich mir einen Herzenswunsch und baute für meine Familie und mich ein wunderschönes Holzhaus in Frankenbach, direkt am Waldrand gelegen, wo ich heute noch wohne.

 

 

Warum die Kandidatur zum Bürgermeister?

 

Ich hatte immer ein Interesse an der örtlichen Kommunalpolitik, denn es ist eine großartige Sache, dass man sich als Bürger einer Gemeinde aktiv als Mitglied im Gemeindeparlament an der Entwicklung der Gemeinde beteiligen kann. Sehr spannend finde ich dabei die Rolle des Bürgermeisters, der gemäß der Hessischen Gemeindeordnung die Verwaltung führt und die Beschlüsse des Gemeindeparlamentes vorbereitet und umsetzt. Dies war immer eine Verantwortung der ich mich einmal stellen wollte und somit habe ich mich zum ersten Mal mit dem Gedanken einer eigenen Kandidatur beschäftigt.

 

Des Weiteren finde ich es spannend, mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und Ihnen zuzuhören, was Sie über manche Bauvorhaben und Projekte in der Gemeinde denken und ob Sie damit einverstanden wären.

Entschlüsse sollten für den Bürger transparent und nachvollziehbar umgesetzt werden.

Bürgernähe ist für mich nicht nur ein Wort, sondern muss auch gelebt werden.

Nach Rücksprache mit meiner Familie und in Wettenberg lebenden Freunden stand so für mich fest, ich will hier in Wettenberg nicht weiter nur zusehen, sondern aktiv an der Gestaltung mitwirken.

 

Bereits im Frühjahr 2019 ging ich mit dem Vorschlag einer Kandidatur zu meinem Kreisverband der CDU in Gießen und suchte erste Gespräche mit den Verantwortlichen aus Wettenberg, hier insbesondere dem Vorsitzenden Dr. Gerhard Noeske. Nachdem ich mich in einem Online-Casting dem Vorstand der CDU Wettenberg vorstellte, wurde ich in einer Mitgliederversammlung zum Bürgermeisterkandidaten für die Gemeinde Wettenberg im Jahre 2020 gewählt.